Unsere Personenaufzüge bieten eine sichere, schnelle und komfortable Beförderung für alle – von Bewohner*innen über Mieter*innen bis hin zu Besucher*innen.
Unser Allround-Aufzug für verschiedene Gebäudearten. Größtmögliche Flexibilität durch modulare Bauweise.
Maximale Anpassungsfähigkeit für komplexe Gebäude – unser Schindler 3400 bietet bis zu drei Zugänge, auch über Eck.
Die innovative Technologie und das herausragende Design des Schindler 5000 Personenaufzugs begeistert die Kundschaft.
Der Schindler 5000 nach Maß kombiniert auf Wohngebäude abgestimmte Komponenten mit einer durchdachten Konstruktion – für höchste Qualitätsstandards in niedrigen bis mittelhohen Wohnhäuser.
Mit den neuesten Technologien, hochwertigen Oberflächen, größeren Kapazitäten und der Flexibilität für kundenspezifische Designoptionen sorgt der Schindler 6000 für ein erstklassiges Fahrgasterlebnis.
Der Schindler 7000 erreicht bis zu 500 m Förderhöhe & 128 Etagen. Hightech-Einsatz macht das Modell zum Premiumaufzug für Hochhäuser des 21. Jahrhunderts.
Der Kleingüteraufzug Schindler 2200 transportieren Güter bis 300 kg. Einsetzbar u.a. in Gastronomie, Hotels, Geschäftsgebäuden, Krankenhäusern und Schiffen.
Für Lasten bis zu 4 Tonnen eignet sich der Schindler 2600 für die unterschiedlichsten Anforderungen in Industrie, Lagerlogistik, oder im Gesundheitsbereich.
Gewinnen Sie mehr Platz für Parkplätze in Ihrer Tiefgarage. Verzicht auf lange und breite Zufahrtsrampen.
Entdecken Sie unsere umfassenden Lösungen für die Modernisierung Ihres Aufzugs. Verbessern Sie die Leistung und Ästhetik Ihrer Anlage.
Bei der Aufrüstung wichtiger elektrischer Komponenten in Ihrem Aufzug wie Steuerung, Frequenzumrichter oder Tableaus profitieren Sie von allen Vorteilen führender digitaler Technologien.
Ein Upgrade der zentralen Aufzugskomponenten erhöht die Sicherheit und Performance Ihres Aufzugs und integriert führende energieeffiziente Technologien – für ein komfortableres Fahrerlebnis.
Mit einem Schindler Ersatzaufzug genießen Ihre Fahrgäste eine deutlich leisere und sanftere Fahrt und dank verbesserter digitaler Mobilität auch ein Plus an Komfort.
Schindler Aufzugseinzelkomponenten zur Modernisierung von Antrieben, Steuerungen, Tableaus bis hin zu Kabinentüren und Schachtentlüftung.
Die Schindler PORT Technologie revolutioniert den Verkehrsfluss durch Ihr gesamtes Gebäude – vertikal und horizontal, inklusive Zutrittskontrolle und personalisierten Services.
Schindler PORT Elevator optimiert den vertikalen Verkehrsfluss in Ihrem Gebäude – durch intelligente Zielruftechnologie an Ihren Aufzügen.
Schindler PORT Access bietet Terminals an verschiedensten Dreh- und Angelpunkten Ihres Gebäudes – der Besucherfluss kann somit optimal gelenkt werden.
Über eine App auf Ihrem mobilen Endgerät lassen sich die wichtigsten Funktionen von Schindler PORT Elevator und Schindler PORT Access verbinden.
Unsere Digital Media Services bieten neue Möglichkeiten, Ihren Aufzug in eine Kommunikationsplattform zu verwandeln.
Diese Kommunikationslösung im Inneren der Aufzugskabine bietet Ihren Fahrgästen relevante Informationen in Echtzeit – minimaler Aufwand und maximale Aufmerksamkeit.
Informationen und Werbung direkt auf Ihre Aufzugstür mit der Schindler DoorShow. Lernen Sie die Vorteile und die Technik kennen.
Eine außergewöhnliche Digital-Out-Of-Home-Lösung – Spiegel im Kabineninneren und gleichzeitig elektronischer Screen für packendes Entertainment.
Der Schindler Ahead AdScreen ist dafür gemacht, das Maximum aus einer Aufzugsfahrt herauszuholen: Großflächiges Bewegtbild im Kabineninneren.
Mit dem Schindler Media Network können Sie in Echtzeit mit Ihren Mietern, Bewohnern und Besuchern in Kontakt bleiben und kommunizieren.
Durch das Schachtentlüftungssystem HVS von Schindler reduziert sich der Wärmeenergieverlust im Gebäude durch den Aufzugsschacht deutlich.
Ob Einkaufszentrum, Multiplex-Kino oder Museum – die Fahrtreppe Schindler 9300 lässt sich leicht an jedes architektonische Konzept anpassen.
Die Fahrtreppe Schindler 9700 bietet ideale Voraussetzungen für den Einsatz in großen, öffentlichen Räumen: Flughäfen, Bahnhöfe, Einkaufszentren, etc.
Unsere horizontaler Fahrsteig Schindler 9500 ist die ideale Lösung für Transportlängen bis zu 150m in stark frequentierten Gebäuden, wie z.B. Flughäfen.
Speziell für Einkaufszentren konzipiert, bieten die geneigten Fahrsteige des Schindler 9500AE eine ruhige, komfortable Fahrt von Etage zu Etage.
Der Schindler 9500-20 Fahrsteig ohne Grube kommt mit einer um mehr als 50% kleineren bzw. gar keiner Grube aus.
Von der Basiswartung bis zur Vollwartung Ihrer Aufzüge. Stimmen Sie Ihren Servicevertrag mit weiteren Service Produkten ganz auf Ihre Bedürfnisse ab.
Wenn Sie heute bei uns einen Aufzug, eine Fahrtreppe oder Fahrsteig erwerben, garantieren wir Ihnen, dass die Original-Ersatzteile für Sie 20 Jahre erhältlich sind.
Nutzen Sie Ihre Aufzüge auch im Baubetrieb. Was gilt es zu beachten: Checklisten und Projektschritte im Überblick.
Service Produkte zu Ihrem Wartungsvertrag. Unsere Zusatzleistungen umfassen u.a.: Schindler Notruf, Prüfung Plus oder die digitalen Ahead-Produkte.
Wir digitalisieren Ihre Anlage. Remote Monitoring und digitaler Stillstandsalarm für die maximale Verfügbarkeit Ihrer Anlage. Für Aufzüge aller Hersteller.
Schindler Ahead Core ist die Basis der von uns angebotenen digitalen Dienste für Aufzugsanlagen. Mit dem intelligenten System haben Sie die Daten in Echtzeit im Blick.
Schindler übernimmt die regelmäßige Kontrolle Ihrer Anlage digital und vor Ort – und Sie können diese Betreiberpflicht ganz einfach abhaken.
Im "Green Service" von Schindler wird der CO₂-Fußabdruck der Aufzugswartung auf das absolute Minimum und nahezu Null reduziert.
Erfahren Sie, warum Notrufsysteme in Aufzügen Pflicht sind, was das für Sie bedeutet, und warum Sie mit dem Schindler Notruf rundum sicher aufgestellt sind.
Rund um den Aufzug, gilt es eine ganze Reihe von Prüfpflichten zu beachten. Mit Schindler Prüfung plus übernehmen wir diese im Rahmen Ihres Servicevertrags.
Das Vorhandensein einer Gefährdungsbeurteilung an überwachungsbedürftigen Anlagen ist seit Juni 2015 in der BetrSichV geregelt. Aufgrund der zunehmenden Digitalisierung von Anlagen wurde in der seit März 2023 geltenden TRBS 1115-1 konkretisiert, dass auch ein geeigneter Schutz gegen Cyberangriffe für Aufzüge vorhanden sein muss.
Das Schindler Ahead ActionBoard ist eine Informations- und Kommunikationsplattform, die Sie rund um die Uhr über die Aktivitäten Ihrer Anlagen informiert.
Ob Berufseinsteiger, mit Erfahrung oder Führungskraft – als Top Arbeitgeber bietet Schindler beste Entwicklungsmöglichkeiten.
Einstiegsmöglichkeiten bei Schindler. Ausbildung, Duales Studium, Praktikum, Werkstudententätigkeit, Abschlussarbeit oder Traineeprogramm.
Du hast schon einige Jahre Berufserfahrung und weißt genau, was du kannst? Willkommen bei Schindler. Hier bist du richtig.
Innovative Steuerung ist nicht nur ein Thema für unsere Forschungsabteilung: Gestalte die Zukunft von Schindler aktiv mit.
Als Betreiber von Aufzugsanlagen müssen Sie eine Reihe von Kriterien, Vorschriften und Normen beachten. Eine Übersicht über die wichtigsten Inhalte.
Die Aufzugsrichtlinie RL 2014/33/EU regelt die Anforderungen für das Inverkehrbringen von Aufzügen im Europäischen Wirtschaftsraum.
Seit dem 1. September 2017 tritt die neue Aufzugsnorm EN 81-20/50 in Kraft. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick.
Welche Aufzüge fallen unter die BetrSichV? Was ändert sich für Aufzugsbetreiber? Worauf ist noch zu achten? Alle Fragen und Antworten finden Sie hier.
Fahrtreppen und Fahrsteige sind nach der Europäischen Maschinenrichtlinie 2006/42/EG in Verkehr zu bringen. Informieren Sie sich hier.
Die Europanorm DIN EN 13015 legt fest, wie eine qualifizierte Wartung von Aufzügen und Fahrtreppen durchgeführt werden muss.
Thema Sicherheit: Fahrtreppen und Fahrsteige von Schindler entsprechen höchsten Sicherheitsvorschriften.
Thema Sicherheit: Tipps für Betreiber und Nutzer von Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen. Aber auch für Kinder und Hunde.
Wann sollte man Aufzugsanlagen modernisieren? Welche Möglichkeiten der Modernisierung gibt es? Was ist dabei zu beachten? Finden Sie Antworten.
Von der Neuanlage über Reparatur & Wartung, Modernisierung bis zur Ersatzanlage. Der Aufzugslebenszyklus einfach erklärt.
Hier erhalten Sie Anhaltspunkte, wann es sinnvoll ist: Einzelkomponenten zu modernisieren, ein Modernisierungspaket oder eine Ersatzanlage einzusetzen.
Welche Vorteile Schindler PORT speziell im Rahmen einer Modernisierung von Aufzügen bietet, erklären wir Ihnen hier.
Mit Ahead Core bieten wir Ihnen zu Ihrem neuen digitalen Aufzug den passenden Vertrag inklusive zahlreicher digitaler Features.
Innovationen und Erfolge, Rückschläge und Rekorde: Der rote Faden unserer über 150-jährigen Unternehmensgeschichte ist die Begeisterung für Technologie und Mobilität. Wie aus einem lokalen Maschinenbauer einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen, Fahrtreppen und Serviceleistungen wird? Bitte steigen Sie ein für eine Reise durch die Zeit.
2011
Weltpremiere mit Schindler: Die Modernisierung der Unternehmenszentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main wurde als erste Hochhaus-Sanierung überhaupt mit dem LEED-Zertifikat in Platin ausgezeichnet. Die nachhaltigen Schindler Aufzüge in den sogenannten Greentowers tragen zur positiven Energiebilanz bei, indem sie gegenüber der alten Technik bis zu 54 Prozent Strom sparen. Dies ist durch die elektronische Frequenzumrichter- Technologie Schindler PF1, Energierückspeisung und das Verkehrsmanagementsystem PORT möglich.
2009
Schindler entwickelt ein innovatives Verkehrsmanagementsystem der Spitzenklasse: Die PORT-Technologie berechnet für jeden einzelnen Fahrgast den optimalen Weg zu jedem beliebigen Zielort im Gebäude. Zugangskontrolle, Benutzerführung und Sicherheitselemente führen zu einer Optimierung der Betriebsabläufe – Energieeffizienz und reduzierte Betriebskosten sind der Nutzen.
2005
Mit der Einführung der neuen Personenaufzüge Schindler 3300 für Wohnhäuser und dem Schindler 5300 für Geschäfts- und große Wohnhäuser, der 2000er Reihe der Lastenaufzüge und dem System Schindler 6200 für maßgeschneiderte Modernisierungen kommt die nächste Generation von flexiblen Standard-Aufzügen auf den Markt.
2000
Neueste Technologie: Schindler präsentiert den maschinenraumlosen Aufzug EuroLift, dessen Komponenten vollständig aus verschiedenen europäischen Konzerngesellschaften stammen. Zudem entwickelt Schindler das erste vollsynthetische Aufzugsseil Schindler Aramid und einen neuartigen, getriebelosen Permanent-Magnetantrieb.
1998
Schindler wird Marktführer in Deutschland. Die Übernahme der Stuttgarter Haushahn GmbH, dem damals fünftgrößten deutschen Aufzugsunternehmen, ist dafür ein wichtiger Schritt.
1996
Die intelligente Zielrufsteuerung Miconic 10 wird eingeführt. Statt einen Aufzug per Knopfdruck zu rufen, gibt der Fahrgast auf einer 10er-Tastatur sein Fahrtziel an. So wird die Kapazität von Aufzugsgruppen um bis zu 50 Prozent gesteigert und die gesamte Fahrzeit deutlich reduziert.
1990
Bauboom nach der Wiedervereinigung: Zahlreiche Neubauten in Berlin und den neuen Bundesländern werden mit Aufzügen ausgestattet und Anlagen in den Plattenbausiedlungen nachgerüstet. Durch Kooperationen und Übernahmen ehemals volkseigener Betriebe baut Schindler seine Position als führendes Unternehmen in der Branche aus.
1988
Großauftrag in Europas höchstem Bürogebäude: Schindler installiert 24 Hochleistungsaufzüge und vier Fahrtreppen im Messeturm in Frankfurt am Main.
1983
Ein großer Schritt zu mehr Sicherheit: Die ersten Aufzüge mit der Fernüberwachung "SAS 2000" werden an die Notruf-Zentrale angeschlossen.
1981
Im Jahr des 75. Firmenjubiläums wird der Grundstein für die neue Hauptverwaltung in der Ringstraße, dem heutigen Schindler-Platz, in Berlin-Mariendorf gelegt. Im folgenden Jahr werden die beiden achteckigen Türme fertiggestellt und bezogen.
1977
Wichtige strategische Entscheidungen werden getroffen: Schindler steigt in den Markt für Fahrtreppen und Fahrsteige ein und erweitert so sein Portfolio. Dabei gewinnen Wartung, Reparatur und Modernisierung zunehmend an Bedeutung: Schindler entwickelt sich vom Maschinenbauer zum Dienstleister.
1980
Mit der Installation von 18 Aufzügen und zwei Fahrtreppen auf der "MS Europa" feiert Schindler Deutschland erste Erfolge auf dem Markt der Schiffsaufzüge.
1979
Geschwindigkeitsrausch im Fernmeldeturm Nürnberg: 6,3 Meter pro Sekunde! Der bis dahin schnellste Schindler Aufzug in Deutschland wird mit einer Förderhöhe von 193 Metern montiert.
1969
Der Standard-Personenaufzug "Portamatic" wird auf den Markt gebracht. Ohne Aufpreis bietet er automatische Kabinenabschlusstüren, die Ende der 1960er Jahre in Deutschland Pflicht werden.
1964
Das dritte Berliner Werk wird gegründet. Mit dem neuen Standort in der Ringstraße in Berlin-Mariendorf kann das Werk II in Berlin-Neukölln zwei Jahre später aufgelöst werden.
1956
Mitarbeiter-Rekord zum 50-jährigen Bestehen: Schindler beschäftigt in den vier Werken Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Würzburg sowie in zwölf Niederlassungen bereits mehr als 1.000 Mitarbeiter.
1954
Um neue Märkte zu erschließen gründet Zeno Schindler, damaliger Generaldirektor von Schindler Deutschland, weitere Tochtergesellschaften in Westdeutschland.
Schiller Theater, Amerika-Gedenk-Bibliothek, KaDeWe, Hotel Kempinski und das Zentrum am Zoo – In den Jahren des Aufschwungs stattet Schindler diese Westberliner Institutionen mit Aufzügen aus.
1952
Technische Innovation: Schindler entwickelt mit dem System "Directronic" einen röhrengesteuerten, stufenlos geregelten Drehstromantrieb. Damit ist es möglich, schneller und genauer in den Etagen einzufahren und anzuhalten. Die neue Produktionsstätte Werk I wird in Berlin-Marienfelde eröffnet – Ab 1958 ist dort in der Großbeerenstraße 169-171 auch der Firmensitz von Schindler in Deutschland.
1945
Neuanfang nach Kriegsende mit zwölf verbliebenen Mitarbeitern – Bereits im Spätsommer können die ersten Aufzüge wieder in Betrieb genommen werden. Eine Produktion von Aufzügen ist aber erst nach Ende der Berlin-Blockade 1949 wieder möglich.
1939
Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs verringert sich die Zahl der Schindler Beschäftigen auf 50 Mitarbeiter – trotz der Versuche des damaligen Schindler Geschäftsführers Erich Hampel, viele der 180 Betriebsangehörigen als "unabkömmlich" vom Wehrdienst freistellen zu lassen. Schindler Deutschland ist während der Kriegsjahre nicht an der Rüstungsgüterproduktion beteiligt.
1928
Eine Sammelsteuerung revolutioniert die Aufzugtechnik: Statt die Etagen in der Reihenfolge der Rufe anzufahren, sind jetzt Zwischenhalte möglich – ein großer Schritt zu mehr Effektivität. Im selben Jahr entwickelt Schindler die ersten vollautomatisch bei der Ein- und Ausfahrt schließenden Schachttüren.
1927
Neuer Name – anderer Standort: Die seit 1926 als Schindler Aufzüge bekannte GmbH zieht an den neuen Firmensitz in der Kopischstraße 1 in Berlin-Kreuzberg. Dort werden erstmals komplette Aufzugsanlagen einschließlich Motoren und elektrischer Ausrüstung gefertigt.
1925
Innovative Komponente: Schindler entwickelt einen durch eine Kaskadenschaltung gesteuerten Antrieb mit zwei Geschwindigkeiten. Damit ist es möglich, langsamer in die Etage einzufahren und das Etagenniveau feiner einzustellen.
1907
Die Produktion der ersten Schindler Aufzüge in Berlin läuft an – Der Firmensitz wird dafür in die Ringbahnstraße nach Tempelhof verlegt. Schindler gewinnt durch die Beteiligung an Prestige-Projekten wie der Deutschen Länderbank und dem Hotel "König von Portugal" an Ansehen.
1906
Die erste ausländische Schindler Tochter wird am 7. November 1906 in Berlin gegründet. Alfred Schindler, ein Neffe Robert Schindlers, und sein Partner Fritz Geilfuss erhalten im Berliner Handelsregister die Nummer 1164 für ihre "Spezial-Fabrik für elektrische Aufzüge mit automatischer Druckknopfsteuerung".
1874
1874 gründen Robert Schindler und Eduard Villiger in Luzern, Schweiz die mechanische Werkstatt Schindler "Dampfschiffantriebe und Maschinen aller Art". Schon 1890 verlässt der erste Aufzug das Schweizer Werk.
Schindler Deutschland AG & Co. KG
Hauptsitz
Schindler-Platz
12105 Berlin
Deutschland
Servicenummer 0800 866 11 00
Telefax 030 7029 2620